Komischer Titel, oder? Zugegeben, er ist nicht ganz ernst gemeint. Einen wahren Kern hat er dann allerdings doch noch. Beim Umgang der Parteiführung mit der Basis tun sich bei den Themen “Afghanistan-Einsatz” und “Netzpolitik” nämlich gewisse Parallelen auf. Bei beiden Problemen könnte man – wenn man böswillig wäre – zu …
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Home » Archive » netzpolitik@vorwärts.deQuo vadis SPD-Netzpolitik: Auf den Spuren von Afghanistan…
19. Februar 2010 # 20:39 # Alexander Sempf, netzpolitik@vorwärts.de # No CommentDer Gesprächskreis Netzpolitik – Nominierungs- und Votingprozess
17. Februar 2010 # 18:10 # netzpolitik@vorwärts.de # 11 CommentsSeit Dienstag abend gibt es ein Formular, mit dem Teilnehmer für den Gesprächskreis Netzpolitik des SPD Parteivorstands vorgeschlagen werden können. Ihr hattet in den Kommentaren und per Email einige Fragen gestellt, von denen ich einige beantworten will, soweit ich das kann.
Erstmal aber vielen Dank für die rege Beteiligung – schon mehr als 20 Vorschläge innerhalb von …
Arbeitsgruppen der Berliner SPD Netzpolitiker
14. Februar 2010 # 22:01 # netzpolitik@vorwärts.de # No CommentDie Netzpolitiker in der Berliner SPD haben sich die folgenden Arbeitsgruppen eingerichtet mit den folgenden Ansprechpartnern:
1. E-Partizipation, E-Democracy (Ute Pannen, utepannen@web.de)
2. Medienkompetenz, -bildung (Silke Ritter, silke-ritter@gmx.de)
3. Öffentlicher Rundfunk, Rundfunkregulierung (Thorben Geyer, mail@thorben-geyer.de)
4. Arbeitsverhältnisse, Berufsbild Medienberufe (Jonas Westphal, jw@yu.am)
5. Netzzugang, Netzregulierung (Yannick Haan, yannick.haan@gmx.de)
6. Urheberrechte, Finanzierung (Ute Pannen, utepannen@web.de)
7. Datenschutz, Datenmonopole (Jonas Westphal, jw@yu.am)
8. “Digitale …
Blogkarneval zur SPD-Netzpolitik
1. Februar 2010 # 10:06 # netzpolitik@vorwärts.de # One CommentHenning Tillmann hat vor einigen Tagen eine Übersicht über die Themen der Netzpolitik verfasst und mit anderen in der SPD weiter ausgearbeitet.
Jetzt ist es an Euch: wie soll es weitergehen mit der Netzpolitik in der SPD? Dazu rufen wir zu einem offenem offenen Blog-Karneval auf, an dem sich natürlich alle in der SPD beteiligen …
Vom Umgang mit der Piratenpartei
31. Januar 2010 # 13:37 # netzpolitik@vorwärts.de # No CommentParteien kommen und gehen, manche verschwinden, manche bleiben, andere kommen wieder. Newcomer in der Parteienlandschaft sind naturgemäß klein und wendig, ein bisschen chaotisch und ein bisschen radikal, was man je nach persönlichem Standpunkt sympathisch oder abstoßend finden mag. Selbstverständlich ist Satire und Spott auch ein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung, und es steht jedem …
Liveblogging vom Treffen der SPD Netzpolitik in Berlin
12. Januar 2010 # 20:10 # netzpolitik@vorwärts.de # 10 CommentsAnwesend sind:
Ute Pannen, Silke Ritter, Thorben Geyer, Yannick Haan, Karsten Wenzlaff, Andreas Kesting, Daniel Lozynski, Manuel Schneider, Johannes Stahl, Jan Kellermann, Jan Moenikes, Robert Willemelis, Juri Maier, Sebastian Reichel, Ulrich Horb, Jonas Westphal, Henning Tillmann, Sabine Pannen, Axel Schön, Steffen Meyer, Charlotte Holzum, Maiximilian Reth, Axel Schoen, Maja Dimitroff, Wiebke Gölcilik, Maritta Strasser, Andrea …
Euer Feedback zu netzpolitik@vorwaerts.de
12. Januar 2010 # 00:27 # netzpolitik@vorwärts.de # 6 CommentsJetzt ist es da – das Netzpolitik-Portal zu vorwaerts.de. Wie gefällt es Euch?
Die Idee dahinter ist die folgende: in der SPD und in der Sozialdemokratie ist Netzpolitik ein ganz wichtiges Thema geworden. Wie jeder weiß, gab es auch vor der Bundestagswahl eine heftige Debatte um Netzpolitik in der SPD – leider aber mit dem …
Sehr lesenswerter Artikel zu “Three Strikes”
13. August 2009 # 22:37 # netzpolitik@vorwärts.de, SPD Netzpolitik # No Comment“Zugangssperren nach dem “Three-Strikes”-Modell wären auch in Deutschland verfassungsrechtlich bedenklich. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Udo Fink von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. (…) Das Sperren des gesamten Internetzugangs hat eine ganz neue Qualität und verlangt den Providern weit mehr ab, als sie bisher von Gesetzes wegen verpflichtet waren. Es handelt sich nach dem Zugangserschwerungsgesetz …
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