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	<title>Kommentare zu: Gesprächskreis Netzpolitik und Digitale Gesellschaft &#8211; Protokoll der konstituierenden Sitzung</title>
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	<description>Die Diskussionsplattform des Vorwärts zum Thema Netzpolitik!</description>
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		<title>Von: Netzpolitisches Basistreffen &#124; SPD-Lichtenberg.de</title>
		<link>http://netzpolitik.vorwaerts.de/blogs/netzpolitik/2010/03/gesprachskreis-netzpolitik-und-digitale-gesellschaft-protokoll-der-konstituierenden-sitzung/comment-page-1/#comment-1407</link>
		<dc:creator>Netzpolitisches Basistreffen &#124; SPD-Lichtenberg.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:55:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] B&#246;hning beschrieb die Themen des Arbeitskreises im Willy-Brandt-Haus: 1. Leben und Arbeiten in der digitalen Gesellschaft; 2. digitale Welt &#8211; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] B&#246;hning beschrieb die Themen des Arbeitskreises im Willy-Brandt-Haus: 1. Leben und Arbeiten in der digitalen Gesellschaft; 2. digitale Welt &#8211; [...]</p>
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		<title>Von: Gesprächskreis Netzpolitik gestartet @ (B)logbuch</title>
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		<dc:creator>Gesprächskreis Netzpolitik gestartet @ (B)logbuch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 22:41:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mal der Gesprächskreis Netzpolitik des SPD Parteivorstandes getroffen. Das Protokoll findet ihr hier. Dieses Gremium setzt sich zum einen aus gesetzten und zum anderen aus online gewählten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mal der Gesprächskreis Netzpolitik des SPD Parteivorstandes getroffen. Das Protokoll findet ihr hier. Dieses Gremium setzt sich zum einen aus gesetzten und zum anderen aus online gewählten [...]</p>
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		<title>Von: Patrick O. Ehrmann</title>
		<link>http://netzpolitik.vorwaerts.de/blogs/netzpolitik/2010/03/gesprachskreis-netzpolitik-und-digitale-gesellschaft-protokoll-der-konstituierenden-sitzung/comment-page-1/#comment-1325</link>
		<dc:creator>Patrick O. Ehrmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:14:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin zuversichtlich, dass im GK genügend Heterogenität herrscht alle notwendigen Themen auf den Tisch zu bringen. Henning Tillmanns &quot;MindMap&quot; ist ein erster Ansatz, die Themen auf Papier zu bringen und sie nicht zu verlieren. Aber es gibt noch viel Arbeit zu leisten die Einzelthemen mit Leben zu füllen. 

Ich würde euch vorschlagen ihr wendet das Botschafterprinzip an: Jeder ausser den MdL,B,E Schnappt sich ein Thema der Mindmap und macht den Botschafter zu diesen Thema. Warum nicht die MdLBE ? Ich denke aktuelle Vorgänge aus den jeweiligen Gremien aufzubereiten ist auch jede Menge Arbeit und den heißen Draht zum Parlament zu bilden auch eine wichtige Funktion. Ich denke die im Parlament Sitzende sind am Besten über sich entwickelnde Themen informiert und ich meine die anderen Botschafter werden entsprechende Zuarbeit von dieser Seite benötigen um eine bessere Einsicht in die Entwicklung nehmen zu können.

Die Botschafter versuchen an geeigneten Stellen die Basis einzubinden, möglichst jeder nach seinen Thema, und nach diesen Thema auch weitere Kontakte zu organisieren. 

Dieses arbeitsteilige Prinzip sollte helfen das der GK auch Kompetenz für eigene Entscheidungen entwickeln kann und für Sachfragen auch kompetenter Rückhalt zu finden ist.

Wenn alle Alles machen, wird auch der GK Schwierigkeiten bekommen sich vom Fleck weg zu entwickeln. Dann fürchte ich werden Entscheidungen und Themen nach Presselandschaft angegangen und wir harren in der Reaktio anstelle in Aktio zu gehen.

Noch eine persönliche Meinung zum JMStV. Alvar Freude hat recht wenn er meint, das der jetzige JMStV zu einseitig durch die &quot;Rundfunkmentalität&quot; geprägt ist. Das Internet ist ein Kommunikationsmedium welches weit mehr beherrscht als nur Sender und Empfänger. Die Verfügbarkeit von P2P-Filesharing-Programmen mag dieses Prinzip am ehesten zu verdeutlichen. Da wird eine Datei nicht einfach von einen zum anderen Übertragen, sondern da wird ein Angebot in eine &quot;Wolke&quot; verstreut und wenn dann jemand ein bestimmtes Glas Wasser will hält er sein Glas unter die Wolke und fängt genau die Tropfen auf, die ihm seinen Inhalt bescherren.

Der JMStV geht in seiner Konstruktion aber davon aus, dass sich der Inhalt an einen Sender festmachen läßt. So funktionierte das Netz mal zu Urzeiten, inzwischen ist von einer &quot;verteilten&quot; Quelle auszugehen. Da kann dann zwar immer noch von einen Initiator für etwas ausgegangen werden. Der ist in der Masse der &quot;Seiteneffektsanbieter&quot; aber nicht immer ganz einfach auszumachen.

Daher müssen wir in diesen Zusammenhang ganz schnell weg vom Prinzip des immer feststellbaren Senders kommen. Das wird zwar unzweifelhaft für die Strafverfolgungsbehörden weiter gelten, aber das Delikt bezieht sich auch in Natura auf den ausübenden Menschen und nicht auf die verwendete Einfahrt zur Datenautobahn.

Ein gangbarer Weg aus diesen Dilemma ist der Einsatz des Mittels der Kooperation. Der sozialen Umgebung im Umgang mit den Netz. Wo auch jeder vernünftige Erwachsene Kindern keine Porno-Links anbietet. Und Kindern Vertrauenspersonen beistehen, um sie situativ zu unterstützen. Wo in diesen kooperativen Sozialnetzwerk der Staat unterstützend eingreifen kann gilt es herauszufinden und es umzusetzen.

Der Jugendschutz nach Senderprinzip greift zu kurz, vermittelt er ein unangebrachtes Gefühl der Sicherheit. Dem Erziehungsberechtigten für ihre Kinder,weil sie ja gefahrlos alleine surfen können, und den mit Kennzeichnung sich schützenden Erwachsenen der dann meint so richtig loslegen zu können. Und hinterher finden sich doch beide in einen Boot und kommen mit der Situation nicht zurecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zuversichtlich, dass im GK genügend Heterogenität herrscht alle notwendigen Themen auf den Tisch zu bringen. Henning Tillmanns &#8220;MindMap&#8221; ist ein erster Ansatz, die Themen auf Papier zu bringen und sie nicht zu verlieren. Aber es gibt noch viel Arbeit zu leisten die Einzelthemen mit Leben zu füllen. </p>
<p>Ich würde euch vorschlagen ihr wendet das Botschafterprinzip an: Jeder ausser den MdL,B,E Schnappt sich ein Thema der Mindmap und macht den Botschafter zu diesen Thema. Warum nicht die MdLBE ? Ich denke aktuelle Vorgänge aus den jeweiligen Gremien aufzubereiten ist auch jede Menge Arbeit und den heißen Draht zum Parlament zu bilden auch eine wichtige Funktion. Ich denke die im Parlament Sitzende sind am Besten über sich entwickelnde Themen informiert und ich meine die anderen Botschafter werden entsprechende Zuarbeit von dieser Seite benötigen um eine bessere Einsicht in die Entwicklung nehmen zu können.</p>
<p>Die Botschafter versuchen an geeigneten Stellen die Basis einzubinden, möglichst jeder nach seinen Thema, und nach diesen Thema auch weitere Kontakte zu organisieren. </p>
<p>Dieses arbeitsteilige Prinzip sollte helfen das der GK auch Kompetenz für eigene Entscheidungen entwickeln kann und für Sachfragen auch kompetenter Rückhalt zu finden ist.</p>
<p>Wenn alle Alles machen, wird auch der GK Schwierigkeiten bekommen sich vom Fleck weg zu entwickeln. Dann fürchte ich werden Entscheidungen und Themen nach Presselandschaft angegangen und wir harren in der Reaktio anstelle in Aktio zu gehen.</p>
<p>Noch eine persönliche Meinung zum JMStV. Alvar Freude hat recht wenn er meint, das der jetzige JMStV zu einseitig durch die &#8220;Rundfunkmentalität&#8221; geprägt ist. Das Internet ist ein Kommunikationsmedium welches weit mehr beherrscht als nur Sender und Empfänger. Die Verfügbarkeit von P2P-Filesharing-Programmen mag dieses Prinzip am ehesten zu verdeutlichen. Da wird eine Datei nicht einfach von einen zum anderen Übertragen, sondern da wird ein Angebot in eine &#8220;Wolke&#8221; verstreut und wenn dann jemand ein bestimmtes Glas Wasser will hält er sein Glas unter die Wolke und fängt genau die Tropfen auf, die ihm seinen Inhalt bescherren.</p>
<p>Der JMStV geht in seiner Konstruktion aber davon aus, dass sich der Inhalt an einen Sender festmachen läßt. So funktionierte das Netz mal zu Urzeiten, inzwischen ist von einer &#8220;verteilten&#8221; Quelle auszugehen. Da kann dann zwar immer noch von einen Initiator für etwas ausgegangen werden. Der ist in der Masse der &#8220;Seiteneffektsanbieter&#8221; aber nicht immer ganz einfach auszumachen.</p>
<p>Daher müssen wir in diesen Zusammenhang ganz schnell weg vom Prinzip des immer feststellbaren Senders kommen. Das wird zwar unzweifelhaft für die Strafverfolgungsbehörden weiter gelten, aber das Delikt bezieht sich auch in Natura auf den ausübenden Menschen und nicht auf die verwendete Einfahrt zur Datenautobahn.</p>
<p>Ein gangbarer Weg aus diesen Dilemma ist der Einsatz des Mittels der Kooperation. Der sozialen Umgebung im Umgang mit den Netz. Wo auch jeder vernünftige Erwachsene Kindern keine Porno-Links anbietet. Und Kindern Vertrauenspersonen beistehen, um sie situativ zu unterstützen. Wo in diesen kooperativen Sozialnetzwerk der Staat unterstützend eingreifen kann gilt es herauszufinden und es umzusetzen.</p>
<p>Der Jugendschutz nach Senderprinzip greift zu kurz, vermittelt er ein unangebrachtes Gefühl der Sicherheit. Dem Erziehungsberechtigten für ihre Kinder,weil sie ja gefahrlos alleine surfen können, und den mit Kennzeichnung sich schützenden Erwachsenen der dann meint so richtig loslegen zu können. Und hinterher finden sich doch beide in einen Boot und kommen mit der Situation nicht zurecht.</p>
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		<title>Von: Schmidt mit Dete &#187; Erste Sitzung des Gesprächskreises Netzpolitik und digitale Gesellschaft</title>
		<link>http://netzpolitik.vorwaerts.de/blogs/netzpolitik/2010/03/gesprachskreis-netzpolitik-und-digitale-gesellschaft-protokoll-der-konstituierenden-sitzung/comment-page-1/#comment-1320</link>
		<dc:creator>Schmidt mit Dete &#187; Erste Sitzung des Gesprächskreises Netzpolitik und digitale Gesellschaft</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:39:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 5.3. Auf vorwaerts.de ist das Protokoll des Treffens zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 5.3. Auf vorwaerts.de ist das Protokoll des Treffens zu [...]</p>
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