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Euer Vorschlag für den Gesprächskreis Netzpolitik

Alle Infos zum Voting unter diesem Link

Der Parteivorstand hat auf der Klausur im Januar den Gesprächskreis  Netzpolitik eingerichtet. Dieser Gesprächskreis soll die verschiedenen Initiativen zusammen führen und netzpolitische Impulse für die SPD setzen. Wer wird in diesem Arbeitskreis mitarbeiten? Der Arbeitskreis soll kein geschlossener Kreis sein und ist auf Eure Unterstützung und Eure Ideen angewiesen.

Damit aber auch kontinuierlich gearbeitet werden kann, wird es feste Mitglieder geben. Darunter sind unter anderem einige Mitglieder des ehemaligen Online-Beirats. Zum Gesprächskreis wurden auch Vertreter netzpolitischer Initiativen und Aktivisten eingeladen, denn der Gesprächskreis soll auch über die Partei hinaus den Dialog mit der Netzcommunity aufnehmen.

Dies sind die schon gesetzten Mitglieder (Stand 22.2.2010):

Dr. Christoph Bieber
Sascha Boerger
Matthias Groote MdEP
Markus Hagge
Lars Klingbeil MdB
Sascha Lobo
Nico Lumma
Andreas Maurer
Ute Pannen
Dr. Jan-Hinrik Schmidt
Guido Schmitz
Oliver Zeisberger
Brigitte Zypries MdB
Torsten Schäfer-Gümbel
Björn Böhning
Jan Mönikes
Mathias Richel
Alvar Freude
Teresa Bücker
Jürgen Häfner

Ihr habt nun die Möglichkeit, noch drei weitere Mitglieder des Gesprächskreises zu benennen – alle Informationen zum Voting findet Ihr hier.

61 Kommentare

  • [...] Ihr habt nun die Möglichkeit, noch drei weitere Mitglieder des Arbeitskreises zu benennen. Bis zum … [...]

  • [...] Ihr habt nun die Möglichkeit, noch drei weitere Mitglieder des Arbeitskreises zu benennen. Bis zum … [...]

  • So, jetzt reichts. Ich habe mich gefreut über den Vorschlag, dass endlich wieder das Thema in die Hand genommen wird. Aber was hier jetzt geschieht, ist KEINE, ausdrücklich KEINE offene Diskussion. Björn macht es falsch. Ich sehe das eher als Namensumbenennung des Onlinebeirates zum Arbeitskreis Netzpolitik.

    Es sollte jedem Mitglied der SPD ohne Einschränkungen möglich sein, einen Arbeitskreis zu besuchen. Wenn ihr das nicht so seht, dann nennt euch um, aber noch eine Führungsrige, diesmal im Onlinebereich, will hier sicherlich NIEMAND.

    Punkt.

  • Zunächst: Wer ist überhaupt der Initiator oder die Quelle dieses Aufrufs?

    Ist der “Gesprächskreis” nun doch zu einem Arbeitskreis aufgewertet worden, oder macht das sowieso keinen Unterschied?

    Ansonsten schließe ich mich Benedikt an: Dieses Thema ist zu wichtig uns muss eine Breitenwirkung entfalten. Was bringt da ein vom Parteivorstand eingesetzter Gesprächskreis?

    Wenn die Netzpolitiker es nicht schaffen, sich mit ihren Landesverbänden und ihrer Basis zu vernetzen, dann hat diese Organisation einen fundamentalen Konstruktionsfehler.

  • Wichtig ist, dass die Mitglieder des Arbeitskreises ihre Infos auch weitertragen. Daran hat es beim alten Online-Beirat ehrlich gesagt gehapert. Auch wenn ich den Leuten nicht zu nahe treten will, aber ich meine es sollte zum Selbstverständnis der Mitglieder gehören, die eigenen Ohren aufzusperren, Anregungen aufzusammeln und sie auch weiterzutragen. Und dann über die Resonanz auf ihre Anregungen wieder zu berichten. Mittlerweile gibt es zumindest in Berlin, aber auch in Hamburg und vielen anderen Regionen genügend Treffen und Netzwerke, wo dieser Austausch möglich ist.

  • @Maritta: So sehe ich das auch. Es geht draum die Debatten zu verbreitern und mit den vielen guten Intiativen zu vernetzen – und vor allem auch ein wenig wegzukommen von den Strukturdebatten.
    Der Gesprächskreis ist ein Beschluss des SPD-Bundesparteitages. Dem ist der Parteivorstand – ein gewähltes, nicht lose zusammengesetztes Gremium, nachgekommen. Eine Vollversammlung aller potenziellen netzpolitisch interessierten Parteimitglieder in einem solchen Kreis macht aber sicherlich keinen Sinn, im Zweifel ist es leider nicht finanzierbar.
    Wir freuen uns auf die Vorschläge!

  • Sebastian Reichel sagt:

    Wie wäre es erstmal mit einer Nominierung, Benedikt?

  • 5 Vorschlaege sind schon eingetroffen!

  • Wie ich schon mal in einem Blog-Beitrag geschrieben hatte, ist es mir Recht wenn die erste Besetzung erstmal “vordiktiert” wird. Diese Crew hat die Chance ein Gremium aufzubauen, welches dann schlüsselfertig an ein richtig gewähltes Gremium (von einem Parteitag, Basiswahl oder sowas) übergeben werden kann.

    Mir wäre zwar ein Arbeitskreis mit Antragsrecht lieber als ein Gesprächkreis, aber vielleicht geht es erstmal nur über diese kleinen Schritte.

  • Jan Schmidt sagt:

    “Wichtig ist, dass die Mitglieder des Arbeitskreises ihre Infos auch weitertragen. Daran hat es beim alten Online-Beirat ehrlich gesagt gehapert.”

    Stimmt, aus meiner Sicht als damaliger Beirat übrigens auch, weil nie so ganz klar war, wie “öffentlich/geheim” die Sitzungen und Themen eigentlich sein sollten. Beim neuen Arbeitskreis ist das ja von vorneherein offener angelegt, und ich will dieser “Berichts- und Diskussionspflicht” ;-) gerne nachkommen.

  • Monika Radke sagt:

    Björn, ich kann ja verstehen, dass man eine Gruppe – erst mal – kleiner halten will,
    aber das mit Organisatorischem zu begründen, ist arg schwach.
    Grade im Thema gibt es doch viele Möglichkeiten, online mit allen, die das wollen und können,
    zusammen zu arbeiten.
    Wenn Ihr das so aufziehen wollt, dann nennt es doch wieder Online-Beirat, den neuen Ansatz seh
    ich nicht.
    Trotzdem LG und Erfolg!

  • Steffen sagt:

    @Benedikt: Ich denke, die Offenheit der Diskussion hängt davon ab, wie der Arbeitskreis letztlich arbeitet. Ich denke, es ist gut, wenn es einen begrenzten Kreis von Leuten gibt, der direkt beim PV angesiedelt ist und mit den direkten Draht dorthin hat. Wenn dieser Kreis es schafft über das Netz die Netzpolitik-Basis an Diskussionen zu beteiligen – über ein Voting hinaus – kann das eine sehr effektive Arbeit sein. Gerade dieser Kreis könnte da ja auch mal Technologien ausprobieren: Die Zielgruppe sollte damit ja umgehen können… Und Brigitte wird auch noch lernen, was ein Browser ist. ;-)

  • Also, ich das ganze Dinge muss einen festen Mitgliederrahmen haben, sonst zerfällt das irgendwann einfach. Diese festen Mitglieder sind zugleich auch Ansprechpartner für den PV und sonste Parteiorgane. Trotzdem ist das Dinge offen, jeder kann und sollte mitmachen. Alles ist öffentlich sowie alle Ergebnisse.

  • Walter sagt:

    Schade. Zu spät, weil ich erst den Artikel erst in die websozi-Infos gestellt habe. ;-)

    Denn ich wollte im Prinzip das Gleiche schreiben, mit dem mir Dennis gerade zuvorgekommen ist.

  • Benedikt Schmitz sagt:

    Stimme Harald ganz zu.

    @Sebastian: Hiermit schlage ich ALLE Mitglieder der SPD vor.

  • Sebastian Reichel sagt:

    @Bednedikt wunderbar, dann gib die namen in das formular ein und dann wird gevotet :)

  • Walter sagt:

    Ich verstehe nicht, dass hier gleich wieder alles kaputtgeschrieben wird. Sicher sollen sich ALLE Mitglieder für das Thema interessieren. Aber sollen auch die paar, die es wirklich tun, weitermachen wie bisher? Hier ein Grüppchen und da eins?

    Zum Onlinebeirat waren vom (beratungsresistenten) PV nur einige unverbindlich zur Beratung eingeladen worden. Von den sporadischen Zusammenkünften war sicher eh nichts besonderes zu berichten.

    Ich finde es gut, dass es jetzt ein Gremium gibt, das hoffentlich mehr Einfluss im und auf den PV hat und Ansprechpartner für “die Basis” ist und diese auch informieren wird.

    Würden da tausende Mitwirkende durcheinanderreden, wäre das sicher eher kontraproduktiv.

  • Gerda Petrich sagt:

    Dieser Gespächskreis muss nach meinem Verständnis die Argumente, Bedenken und Ideen der Basis zusammentragen und diskutieren, genauso alle Entwicklungen und Gesetzesinitiativen und die Ergebnisse in die Gremien des Parteivorstandes einbringen
    - und anders herum von dort die Ergebnisse/Informationen an die Basis, in ihre Gruppen/an die Basis bringen.
    Deshalb ist es wichtig, aus möglichst vielen Bereichen (regional wie gesellschaftlich) Mitglieder dort zu haben, um ein breites Spektrum zu erfassen.

  • Udo sagt:

    Mal ganz im Ernst: Ist – nach der langjährigen Arbeit des VOV, dem verzweifelten Versuch der Kandidaten für den Bundestag, der Auflösung des Beirat – nun geplant einen an Termine, Parteibüros und etablierten -kader einzurichten, anstatt eines auf neuen zur Verfügung stehenden Instrumenten aufzubauen, die inzwischen zur Verfügung und ja auch zur Diskussion stehen. Das ist ein wenig wie der Versuch nach einem Kongresszentrum mit möglichst vielen Parkplätzen und Autobahnanbindung zu suchen, um über soziale Ökologie zu diskutieren. Überdies scheint mir die ein oder andere Personalentscheidung doch dem Parteibetrieb geschuldet und das diskreditiert das hieraus entstehende Ergebnis schon von vornherein bei der Zielgruppe. Überlegt lieber noch einmal, ob es so geschickt ist, die Netzpolitik ausgerechnet allein den o.g. vertretungsberechtigten Personen zu überlassen und auf Input aus der Netzgemeinde zu hoffen, denn der würde ausbleiben.

  • Benedikt Schmitz sagt:

    Ne Sebastian :) Ich trag dann einfach den Namen “Alle Mitglieder” ein.

    Kaputtreden will ich nichts. Nichtsdestotrotz denke ich, dass ein geschlossenes Gremium doch wieder nur die EIGENEN Interessen vertritt, das kann keiner kategorisch ausschließen!

    Lg

  • Eine Frage zum Verfahren habe ich oben schon gestellt, die noch nicht beantwortet ist. Ich habe noch ein paar andere:

    - Von wem stammt dieser nicht signierte Aufruf? Ist das eine Initiative des Vorwärts? Wenn ja, geschieht das in Abstimmung mit den Leitern des Gesprächskreises?

    - Sollte man nicht lieber erst über Themen reden und dann über Personen, die diese Themen am besten abdecken können?

    - Das Votum scheint sich ja nur auf zusätzliche Mitglieder zu erstrecken und nicht auf die gesetzten. Etwas mehr Info zum Hintergrund der TeilnehmerInnen aus beiden Gruppen wäre dennoch wünschenswert. Von den meisten gesetzten sagt mir nicht einmal der Name etwas.

    - Es wäre kein gutes Signal, wenn der Stammbesetzung kein Vertreter mit IT-Fachwissen angehörte. Ist unter den o.g. Mitgliedern jemand mit entsprechendem Hintergrund? Jedenfalls begrüße und unterstütze ich ausdrücklich Nominierungen aus dem Kreise der Websozis, die gerade unterwegs sind.

  • [...] Euer Vorschlag für den Gesprächskreis Netzpolitik  Artikel RSS |  Kommentare RSS [...]

  • Karsten sagt:

    @Harald nominier doch Leute mit IT-Sachverstand ;-)

    @Benedikt -siehe Erklärungen dazu.

    @Udo – geht glaube ich nicht darum die Netzpolitik nur einigen Leuten zu überlassen.

  • Danke Karsten, schon gesehen!

  • @Karsten: Danke für die Erläuterungen in dem separaten Artikel – jetzt ist einiges klarer!

  • Jan Schmidt sagt:

    @Harald “Etwas mehr Info zum Hintergrund der TeilnehmerInnen aus beiden Gruppen wäre dennoch wünschenswert. Von den meisten gesetzten sagt mir nicht einmal der Name etwas.”

    Finde ich gut und wichtig; ich bin gerne bereit, auch etwas zu mir zu schreiben – @Karsten, ich hab mich der Einfachheit halber mal in das Nominierungsfeld eingetragen, da ja schon ein paar Fragen stehen. Wenn eine andere Art der “Vorstellung” gewünscht ist, bitte ich um Rückmeldung.

  • Ich würde gerne jemanden vorschlagen, würde da aber noch vorher was zu wissen:

    1.) Muss diese Person Mitglied der SPD sein? (denke ich mal nicht)

    2.) Fragt Ihr bei den zur Wahl stehenden Personen vorher die Bereitschaft ab, oder muss man das als “Nominierer” machen?

  • Karsten sagt:

    1) nein
    2) ja

  • volker sagt:

    Christoph Bieber? Ja, nachvollziehbar & sinnvoll! Bjoern Boehning? Selbstverständlich! Sascha Lobo? Äh? Was qualifiziert ihn? Werbeträger für Erstunterzeichner der Selbstverpflichtung zur Sperrung von Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten zu sein (Vodafon)? Da wäre dann wohl doch noch Platz für deutlich qualifiziertere Berater, wenn auch mit konservativerer Frisur.

  • [...] Gesprächskreis Netzpolitik nominieren! Jede Person, die einen Browser bedienen und die Seite Euer Vorschlag für den Arbeitskreis Netzpolitik aufrufen und das dortige Formular ausfüllen kann, kann eine Person vorschlagen. Am besten [...]

  • Patrick O. Ehrmann sagt:

    Reife Leistung Mädels und Jungs,

    erst wirds zwanghaft unter den Teppich gekehrt. Dann verliert die SPD eine wichtige Wahl nicht nur im Internet. Dann kommt allmählich die Führungsfrage auf. BTW wird auch wieder mal ziemlich spät festgestellt, was man so verloren hat. Und dann wird da Freitags abends in Berlin ein Hinterzimmertreffen arrangiert.

    Leutchens, so kriegt ihr keine fähige Mannschaft ins Boot. Auch nicht mit der Ansage, dass die SPD für ihre Zukunft nichts bereit ist zu investieren. Das kann nur schief gehen.

    Und wenn ihr jetzt einfach nur fürchtet, das euch wegen des gezeichneten Kinderschänderschutzgesetzes die Felle davonzuschwimmen drohen, dann hätten einige an anderer Stelle besser zuhören sollen.

    m.E. wäre das Ding mit einer Dreizeilen-Beschlußfassung im Deutschen Bundestag aus der Welt schaffbar. Das wissen die Juristen in der Fraktion aber besser.

    Jetzt an der selbst aufgestellten Guillotine herumdeuteln zu wollen bringt uns an dieser Stelle nicht weiter.

    Wenn es um die Zukunft der Partei im Netz geht, bin ich gerne bereit mitzuwirken, aber ich stelle an dieser Stelle auch noch fest, dass da einige offiziel Beauftragte ihre Hausaufgaben noch nicht erledigt haben.

    Es geht schlicht um die Zukunftsfähigkeit dieser Partei. Und da frage ich mich ob wir tatsächlich nur so wenige technisch Begabte vor zu weisen haben, wie es diese Liste vermuten läßt.

  • Patrick Sebastian sagt:

    Ich war mal so frech und habe mich selber Vorgeschlagen. Gesehen an dem Punkt, dass ich herrlich unbekannt bin wird das eine Null Nummer. Aber wenn ich mir die Liste mit den Leuten ansehe die bereits in dem Kreis sind, finde ich sollte sich Jeder anmelden. Ich bin seit ca 2 Jahren als Freiheitsredner des AK-Vorrat unterwegs und habe zig SPDler getroffen die alle eine andere Meinung zum Thema Netzpolitik und Überwachung hatten, aber wie versteinert waren wenn es darum gin etwas zu machen.
    Hoffe, dass in den Team noch ein Paar gute Leute rein kommen… wenigsten das ;)

  • [...] alle helfen:   Heute noch haben wir die Möglichkeit als “Community”, drei Personen vorzuschlagen, die in dem Kreis mitmachen dürfen. Damit es noch besser aussieht – so mit “wir sind ein [...]

  • Ich habe drei Vorschläge gemacht die gut passen würden: Wolfgang Schäuble, Freifrau zu Guttenberg und Ursula von der Leyen. Dann wächst in diesem Gesprächskreis wirklich zusammen, was zusammen gehört.

  • Benedikt Schmitz sagt:

    @Volker: Sascha Lobo ist SocialMedia in Person und daher sehr gut zu brauchen. Wieso nimmt ihr die Sache mit Vodafone so ernst? Er muss ja auch Geld verdienen.

    Immer diese Sascha Lobo Haters..

  • Arno sagt:

    @Benedikt
    So so, um Geld zu verdienen, darf man moralische Werte verkaufen?
    Gut zu wissen SPD!

  • Ralf sagt:

    “Netzpolitik” scheint eine (fast) reine Männerveranstaltung zu sein. In der aufgeführten Namensliste sind jedenfalls 13 Männer und nur 2 Frauen.

  • Karsten sagt:

    @Ralf – Das stimmt! Daher Deine Vorschläge bitte!

  • Jan Gerth sagt:

    ich frage mich immer wieder, wo bleiben die sozialdemokratisch Juristen bei dem Thema?!
    Wird mit der ASJ zusammengearbeitet?

    Netzpolitik ohne juristisches Fachwissen scheint mir nicht der richtige Weg zu sein.

  • Holger Mann sagt:

    Lieber Gesprächskreis,

    euch viel Glück beim Versuch sich der Netzpolitik zu widmen.
    Wenn aber mehr gemeint ist als Pseudo-Partizipation, dann setzt bitte keine Fristen von 27 Stunden mehr
    und lasst danach in einem Insider-Kreis voten.

    Bin gespannt auf tatsächlich offene Diskussionsforen/formen.
    Haben zum Beispiel 2005 ein Grundsatzprogramm der Jusos in Sachsen im WiKi entworfen und denke dies ist für so ein begrenzten Programmbaustein auch auf Bundes-Ebene in der SPD möglich…
    Überrascht mich!
    Gruß Holger

  • [...] Fail im Wahlkampf und der lange erwarteten Klatsche bei der Bundestagswahl wurde nun ein Gesprächskreis Netzpolitik gegründet. Vielleicht sollte den Damen und Herren von der SPD mal einer sagen, dass Guido [...]

  • Karsten sagt:

    @Holger – aus organisatorischen Gründen war es leider nicht möglich die Nominierungsphase noch zu verlängern – die erste Sitzung des Gesprächkreises findet ja schon Anfang März statt, ich muß auch noch genug Zeit haben um alle Nominierten zu kontaktieren. Das mache ich alles am Wochenende in meiner Freizeit – daher bitte nicht zu ungeduldig sein ;-)

  • Karsten sagt:

    @Jan – vielleicht jemanden vorschlagen aus der ASJ?

  • Sven sagt:

    Brigitte “Was ist nochmal ein Browser” Zypries? Das kann nicht euer Ernst sein!

    Was für eine Kompetenz hat diese Person in diesem Bereich vorzuweisen? Die Frau, die sich für eine Echtzeitüberwachung von Telekommunikation [3] und Softwarepatente, gegen Privatkopien und für Massenabmahnungen bei Urheberrechtsbagatellfällen einsetzte [1]?

    Was soll sie im Arbeitskreis Netzpolitik machen, sich für den bundesweiten Ausbau von “Google SMS” [2] einsetzen?

    [1] http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31211/1.html
    [2] http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31490/1.html
    [3] http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kinderporno-Sperren-Regierung-erwaegt-Echtzeitueberwachung-der-Stoppschild-Zugriffe-215637.html

  • [...] Euer Vorschlag für den Gesprächskreis Netzpolitik  Artikel RSS |  Kommentare RSS [...]

  • Claudio sagt:

    Hi,

    gibt’s schon was neues? Wenn bis zum 24. abgestimmt werden soll, ist jeder einzelne Tag relevant. Und wir sind ja schon 34 Stunden hinter dem Nominierungszeitraum! Wenn Ihr Probleme mit dem Kontaktieren Einzelner Personen habt, gibt es sicher Leute die gerne helfen.

    LG, Claudio

  • Patrick Sebastian sagt:

    Ungeachtet dessen, was man in den letzten Tagen an negativen Aspekten über den Gesprächskreis hier an Kommentaren geschrieben hat (welche ich alle Verstehe und auch von der Meinung her Teile), finde ich es dennoch begrüßenswert, dass sich wenigsten etwas sich in Richtung Netzpolitik tut und dies ist auch der Grund weswegen auch ich mich um einen Platz in diesem Kreis bewerbe.
    Wir haben hier die Möglichkeit, dass eben nicht nur die „üblichen“ am Werk sind und es alles etwas transparenter wird. Die Forderung einiger von Euch, dass der Gesprächskreis offen sein soll und den Kontakt zu Euch suchen soll, finde ich völlig berechtigt. Eine weitere Arbeitsgruppe, welche hinter verschlossenen Türen Vorschläge dem PV macht, können wir nun wirklich nicht gebrauchen. Insbesondere im Bereich der Netzpolitik, die von der SPD vernachlässigt wurde. Netzpolitik muss offen, nachvollziehbar und im Netzwerk stattfinden. Will bedeuten, dass nicht nur die Mitglieder dieses Kreises sich Gedanken machen, sondern zusammen mit der Basis der Partei.
    Nur wenn wir gemeinsam Entscheidungen treffen, können wir auch gemeinsam dazu stehen. Und es gibt schon zu viele Themen bei dem dies leider nicht der Fall war.
    Ich bin seit zwei Jahren als Referent unterwegs zu den Themen „Sicherheitspolitik“, „Überwachungsstaat“ und „Vorratsdatenspeicherung“ für den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, und habe oft gesehen wie die Basis von dem PV enttäuscht war wenn es um diese Punkte ging. Was darin gipfelte, dass die Netzpolitik völlig den Piraten überlassen wurde.
    Die Netzpolitik ist ein sehr wichtiges Thema, dass mit dem Ausbau der Informationssysteme immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Ebenso ist es wichtig, dass wir mit der Größe des Themas wachsen und ein klares Profil erarbeiten und Gewinnen. Der Gesprächskreis ist immerhin schon einmal ein Anfang in diese Richtung.

  • [...] Euer Vorschlag für den Gesprächskreis Netzpolitik [...]

  • [...] um die Wähler der Piratenpartei werben. Am 16. Februar wurden in diversen SPD-Blogs und auf vorwärts.de in kurzen Blogeinträgen die Mitglieder des neuen Gremiums präsentiert. Warum ich die [...]

  • [...] zum ersten Treffen des Gesprächskreise gegeben, dem ich auch angehören werde, sondern auch die Veröffentlichung der Liste aller Teilnehmer mit einer anschliessenden Aufforderung, weitere 3 Teilnehmer zu nominieren. Jörg-Olaf Schäfer hat [...]

  • Sabine Reiff sagt:

    Ich unterstütze Sebastian Böttger für den Gesprächskreis Netzpolitik.

  • [...] hoffe sehr, dass die Bedenken, die gerade von der engagierten Parteibasis im Zuge der Gesprächskreis-Konstituierung kamen (top-down-Modell; mangelnde Mitspracherechte; Intransparenz) dadurch – und durch unsere [...]

  • Nachdem man sich also dazu herabgelassen hat im BarCamp mit Otto-Normal-Mitglied zu reden, jetzt wieder Gremium…bei dem mir, bei einigen Namen auf der Liste nur ein Satz einfällt “Die üblichen Verdächtigen”.

    Ansonsten kann ich Benedikt Schmitz in seinem Kommentar nur zustimmen

  • Karsten sagt:

    Hier findet Ihr die Agenda für den nächsten Gesprächskreis Netzpolitik:

    http://netzpolitik.vorwaerts.de/blogs/netzpolitik/2011/01/gesprachskreis-netzpolitik-3/

  • @palisadesberlin

    nichts gegen kritik, aber nach fast einem jahr seinen senf zu einer diskussion abgeben bringt recht wenig.

  • Horst sagt:

    Ich weiß, dass die Entwicklung der neuen “Netz-Gesellschaft” immer weiter fortschreiten wird. Ich bitte aber zu bedenken, dass Menschen soziale Wesen sind und immer noch reale Menschen brauchen. Computer (virtuelle Menschen) können reale Menschen nicht ersetzen. Wenn die SPD sich weiterentwickeln möchte, darf sie diesen Kernansatz nicht außer acht lassen und muß ihre Konzepte darauf abstimmen.

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